Das Pflegekonzept

Grundlage unseres pflegerischen Handelns ist das Pflegemodell nach Monika Krohwinkel. Hier können Sie weitere Informationen zum Pflegemodel abrufen, beachten Sie den Link zu Wikipedia: Monika Krohwinkel (einfach anklicken)

Es ist unser Anliegen, den Aufenthalt der Bewohner in unserem Hause sicher und angenehm zu gestalten; dazu reicht unser Angebot von allen Leistungen nach § 75 SGB XI bis hin zu Zusatzleistungen, die gesondert nach Wunsch des Bewohners mit uns vereinbart werden können. Zusatzleistungen sind den zuständigen Verbänden der Pflegekassen angezeigt.

Wir leisten eine pflegerische Grund- und Behandlungspflege auf hohem Niveau, für die wir mit den behandelnden Ärzten eng zusammenarbeiten.

Die Pflege wird unter ständiger Verantwortung einer verantwortlichen Pflegefachkraft organisiert.

Zu deren Aufgaben gehören unter anderem:

     Aufnahme- und Beratungsgespräche

     Die fachliche Planung und Überwachung des Pflegeprozesses

     Fachliche Führung der Pflegedokumentation

     Fachliche Leitung der Dienstbesprechungen

     Dienst- und Einsatzplanung

     Pflegevisiten

     Controlling

Damit die Pflege koordiniert und Fragen und Probleme schnell bearbeitet werden können, ist die Präsenz der verantwortlichen Pflegekraft sehr wichtig. Dies wird in der Dienstplanung berücksichtigt.

Unser Pflegeteam setzt sich wie folgt zusammen:

     Examinierte Altenpflegerinnen

     Examinierte Krankenschwestern

     Pflegehelferinnen

Bei der Auswahl unserer Mitarbeiter legen wir großen Wert auf deren fachlicher sowie persönlicher Eignung, Kundenorientierung, Teamgeist, Eigeninitiative und Interesse an Fort- und Weiterbildung.

Die jeweiligen Aufgaben sind in Stellenbeschreibungen geregelt, die mit den Mitarbeitern zusammen erarbeitet wurden.

Verantwortlichkeiten sind in einem Organigramm geregelt.

Alle Mitarbeiter verpflichten sich zu ständiger Fort- und Weiterbildung.

Sie werden auf der Grundlage unseres Einarbeitungskonzepts durch Pflegefachkräfte eingearbeitet.

Pflegehelferinnen arbeiten unter fachlicher Aufsicht und ständiger Erreichbarkeit einer Pflegefachkraft und verfügen über die erforderliche Eignung, Kenntnisse und Fertigkeiten für ihre Einsätze.

Regelmäßige Pflegevisiten stellen sicher, dass eine fachgerechte, am Bedarf orientierte Pflege erbracht wird und der Pflegeprozess evtl. veränderten Gegebenheiten angepasst wird.

Zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung unserer Mitarbeiter wird der Fortbildungsbedarf ermittelt und geplant.

Regelmäßige Beurteilungsgespräche mit den Mitarbeitern und der Leitung des Hauses geben Hinweise auf Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven für die Zusammenarbeit.

Grundlage unseres pflegerischen Handelns ist das Pflegemodell nach Monika Krohwinkel.

Die Grundhaltung der Mitarbeiter aller Berufsgruppen im Umgang mit den Bewohnern zeichnet sich aus durch Respekt, Wertschätzung und Wahrung der Bedürfnisse und Gewohnheiten.

An unserem Pflegeleitbild orientiert sich das pflegerische Handeln aller Mitarbeiter der Einrichtung.

In einem Erstgespräch werden interessierte alte Menschen, Angehörige und Betreuer über die Leistungen der Einrichtung informiert.

Bereits bei diesem Gespräch werden Gewohnheiten und Bedürfnisse der alten Menschen und andere pflegerelevante Informationen erfragt, die bei der Planung der Pflege berücksichtigt werden.

Die Pflege wird nach neuesten pflegefachlichen Erkenntnissen unter Einbeziehung unserer Pflegestandards geplant und durchgeführt, regelmäßig ausgewertet und überarbeitet.

Um einen erfolgreichen Pflegeverlauf zu gewährleisten, werden die Ressourcen unserer Bewohner in der Pflegeplanung berücksichtigt und gefördert, um ein größtmögliches Maß an Unabhängigkeit für sie zu erhalten oder wiederzuerlangen.

Der Pflegeprozess strukturiert unsere pflegerische Arbeit.

Die einzelnen Schritte des Pflegeprozesses sind in der Pflegedokumentation nachvollziehbar dokumentiert und evaluiert. Die Pflegedokumentation in Papierform entspricht den gesetzlichen Anforderungen.

Sie ermöglicht die übersichtliche, kontinuierliche und jederzeit nachvollziehbare Dokumentation der Stammdaten sowie des Pflegeprozesses in all seinen Schritten.

 

Alle ermittelten Daten werden unter Berücksichtigung von Datenschutz und Schweigepflicht aufbewahrt.

Um die Weitergabe pflegerelevanter Informationen zu gewährleisten, finden zum Ende und Anfang der Dienste mündliche Übergaben anhand der Bewohnerdokumentation statt. Dies sichert den kontinuierlichen Pflegeablauf bei den Bewohnern.

Zur Gewährleistung einer kontinuierlichen und qualitativ gleichbleibenden Pflege, aber auch zur ständigen Verbesserung der Pflege, werden regelmäßig Pflegevisiten durchgeführt, deren Ergebnisse mittels Fallbesprechungen und Fortbildungen aufgearbeitet werden.

Bei Verlegung unserer Bewohner in andere stationäre Einrichtungen wird ein Überleitungsbogen zur Darstellung des aktuellen Pflegebedarfs mitgegeben.

Dieser Bogen enthält neben den Stamm- auch alle pflegerelevanten Daten des Bewohners. Pflegeberatung von Bewohnern, Angehörigen und Betreuern werden durch die verantwortliche Pflegefachkraft und deren Vertretung durchgeführt.

Die Leistungen entsprechen allen gesetzlichen Vorgaben, insbesondere dem Rahmenvertrag, nach
§ 75 SGB XI und den Qualitätsrichtlinien nach § 80 SGB XI.

 

 

Zuständigkeiten, Verantwortlichkeiten sind im Organigramm ersichtlich.

Aufgaben- und Verantwortungsbereiche in Stellenbeschreibungen.

Eine nachvollziehbar schriftlich festgelegte Zuordnung von Bewohnern zu bestimmten Pflegemitarbeitern ist Ausgangspunkt für die Bezugspflege.

Pflegefachkräfte sind für die Steuerung des Pflegeprozesses verantwortlich, sie leiten die Pflegekräfte an und stellen sicher, dass diese nach der Pflegeplanung arbeiten.

Im Rahmen der personellen und räumlichen Möglichkeiten werden die Bewohner von ihnen zugeordneten pflegerischen Bezugspersonen kontinuierlich, individuell und umfassend betreut.

Unsere Einrichtung besteht aus einer Wohngruppe, die gleichmäßig mit einer angemessenen Anzahl an Pflege- und Betreuungskräften ausgestattet ist.

Das Pflegepersonal arbeitet nach dem 3-Schichten-System im Frühdienst, Spätdienst und Nachtdienst, orientiert an einer wöchentlichen Regelarbeitszeit von (Anzahl) Stunden.

Dienstzeiten:

Frühdienst:

5:50 Uhr bis 14:02 Uhr, inklusiv Schichtübergabe

 

Spätdienst:

13:50 Uhr bis 20:50 Uhr, inklusiv Schichtübergabe

 

Nachtdienst:

20:35 Uhr bis 6:05 Uhr, inklusiv Schichtübergabe

Die Dienstplangestaltung beachtet eine sachgerechte und kontinuierliche Bewohnerversorgung unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse und Gewohnheiten der Pflegebedürftigen.